Pressemitteilungen 2017

Landkreis Nienburg/Weser erhält 1.425.000 Euro für mehr Kita-Personal –
Rot-grüne Regierung verbessert die frühkindliche Bildung - 8. Juni 2017

Die SPD-geführte Landesregierung verbessert die frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten im Landkreis Nienburg/Weser mit neuen Zuschüssen weiter: Der Landkreis erhält für die Jahre 2017 und 2018 insgesamt knapp 1.425.000 Euro, um die Kindertagesstätten in der Region mit zusätzlichem Kita-Personal noch besser ausstatten zu können. Das Geld soll für die Beschäftigung zusätzlicher Fach- und Betreuungskräfte in Gruppen für Kinder von 3-6 Jahren verwendet werden und schließt auch Qualifizierungskurse ein.

„Das ist eine gute Nachricht für alle Eltern und Kinder und die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kindertagesstätten: Die Kinder profitieren durch einen besseren Betreuungsschlüssel in den Einrichtungen, das Personal wird entlastet und kann sich intensiver um alle Kinder kümmern“, begrüßt der SPD-Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne aus Leese die Zuteilung der Geldmittel von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD).

Für das Jahr 2017 könnten 712.500 Euro zusätzlich an den Landkreis Nienburg/Weser für mehr Personal in Kindertagesstätten ausgezahlt werden, für das Jahr 2018 weitere 712.000 Euro. „Diese Mittel werden auch in den kommenden Jahren fließen“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete Tonne.

Der Landkreis Nienburg/Weser kann als örtlicher Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe mit den weiteren Zuschüssen der SPD-geführten Landesregierung zusätzliche Kita-Fachkräfte wie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher oder auch sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten einstellen. Nach Antragstellung erhalten die Träger der Kinder- und Jugendhilfe direkt den Zuwendungsbescheid für die Jahre 2017 und 2018. Die Mittel können dann nach Bedarf abgerufen werden.

„Überall dort, wo kurzfristig keine Fachkräfte verfügbar sind, hat der Landkreis Nienburg/Weser auch die Möglichkeit, nicht einschlägig qualifizierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger zu beschäftigen. Diese können pädagogisch nachqualifiziert werden. So ist gesichert, dass die personelle Verstärkung schnell und unbürokratisch die Arbeit aufnehmen kann“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Tonne.

Insbesondere Einrichtungen, in denen viele Kinder betreut werden, die aufgrund ihrer Herkunft kein oder nur wenig Deutsch können, sollen mit den zusätzlichen Mitteln personell verstärkt und damit bei der Integration und Sprachförderung unterstützt werden. Tonne: „Regelkräfte, die schon heute in den Kindertagesstätten arbeiten, werden dadurch weiter entlastet. So sorgt die SPD-geführte Landesregierung dafür, dass Fachkräfte sich intensiver als vorher für die frühkindliche Bildung der Mädchen und Jungen in den Kindergartengruppen engagieren können.“

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Tonne: SPD-Kultusministerin genehmigt drei neue Ganztagsschulen im Landkreis Nienburg/Weser - 10. Mai 2017

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) hat zum kommenden Schuljahr 2017/18 landesweit 75 neue Ganztagsschulen genehmigt. Auf Nachfrage bei der Niedersächsischen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt wurde dem heimischen SPD-Landtagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne aus Leese mitgeteilt, dass im Landkreis Nienburg/Weser drei Schulen umgewandelt werden.

„Damit erweitern die Grundschule Steimbke, die Oberschule-Z in Nienburg sowie das Gymnasium Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg jeweils als offene Ganztagsschule im Landkreis Nienburg/Weser ihr Profil um ein qualifiziertes Ganztagsangebot“, freut sich der heimische Landtagsabgeordnete Tonne über diesen Erfolg für den Landkreis Nienburg/Weser. Tonne dankt den Schulen sowie den Schulträgern für die gute Vorarbeit und gratuliert zur Aufnahme in das Ganztagsschulprogramm.

Damit steigt zum neuen Schuljahr die Zahl der Ganztagsschulen in Niedersachsen weiter an. „Die rot-grüne Regierungskoalition im Land hat das Ganztagsangebot erheblich ausgebaut. Damit erreicht die Zukunftsoffensive Bildung ein weiteres wichtiges Ziel“, macht der SPD-Landtagsabgeordnete Grant Hendrik Tonne deutlich.

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Raddestorf-Warmsen neu in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen
Tonne erfreut über die Neuaufnahme - 8. Mai 2017

HANNOVER/LEESE: Die Erfolgsgeschichte der Dorfentwicklung in Niedersachsen wird fortgeschrieben: „Wir wollen in zukunftsfähige und lebendige Dörfer investieren und Lust aufs Land machen“, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und heimische Landtagsabgeordnete Grant Hendrik Tonne zur Neuaufnahme von zwölf ländlichen Regionen ins Dorfentwicklungsprogramm des Landes.

Besonders erfreut zeigt sich Grant Hendrik Tonne, dass der Antrag der Gemeinden Raddestorf-Warmsen mit den Ortsteilen Harrienstedt, Huddestorf, Jenhorst, Kleinenheerse, Raddestorf, Warmsen, Bohnhorst, Großenvörde, Sapelloh, Brüninghorstedt berücksichtigt worden ist. „Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen, den Landkreis Nienburg in der Dorferneuerung zu berücksichtigen. Nach Teilen der SG Mittelweser und der Stadt Rehburg-Loccum sind nunmehr zwei Gemeinden aus der SG Uchte in der Verbunddorferneuerung“, so Tonne.

Dorfentwicklung ist ein Schwerpunkt der Landespolitik in Niedersachsen. Sie stärkt insbesondere mit neuen Ansätzen der interkommunalen Zusammenarbeit aller Akteure den ländlichen Raum und seine Dörfer. „Die Dorfentwicklung ist prägend für den niedersächsischen Weg zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume. Dazu zählen vor allem die Bereiche Klimaschutz, Weltoffenheit, Inklusion und nachhaltige Entwicklung“, sagt Tonne zur Bekanntgabe der neuen Dorfregionen, die sich im Wettbewerb um eine Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm behauptet hatten.Insgesamt sind jetzt 50 Dörfer und weitere Ortsteile von Gemeinden Teil des Pro-Gramms, drei davon aus dem Landkreis Nienburg.

Mit der Aufnahme ins Programm wird ein dialogorientierter Dorfentwicklungsplan gefördert. Dazu gehört auch, die Umsetzung der Vorhaben zu begleiten. Das Geld für die Maßnahme stammt aus dem „Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum“, kurz PFEIL.

Dorfentwicklung ist inzwischen zu einem Multitalent geworden. Die Gemeinden wissen den Eigenwert allein des Planungsprozesses zu schätzen. Die Planung ermöglicht nicht nur die Generierung von Dorfentwicklungsmitteln, sondern auch die Akquisition anderer Fördertöpfe. „Ein besonderes Anliegen der Dorfentwicklung wird künftig die nachhaltige Belebung der Ortskerne sein“, so der heimische SPD-Abgeordnete Ein Merkmal ist dabei, die dorfeigenen Entwicklungskompetenzen zu stärken. Aspekte wie Identität, Gemeinwesen, Solidarität, Eigenverantwortung und Engagement kommen somit weitaus besser zum Tragen, weil sie zu den ureigenen Werten und Stärken ländlicher Siedlungen gehören. Gleichwohl bleibt die Unterstützung notwendiger Investitionen in die Daseinsvorsorge oben auf der Agenda.

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Tonne: Der PUA kann nach der Befragung von Minister Pistorius seine Arbeit beenden - 26.04.2017

Der niedersächsische SPD-Innenminister Boris Pistorius hat am heutigen Mittwoch bereits zum zweiten Mal vor dem 23. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum islamistischen Terrorismus in Niedersachsen ausgesagt. „Durch die Ausführungen des Innenministers ist heute eines ganz deutlich geworden: Niedersachsen ist sicher und unsere Sicherheitsbehörden sind gut aufgestellt und strukturiert. Die Opposition aus CDU und FDP ist mit ihrem Latein hingegen am Ende und dieser Ausschuss ist es auch“, so SPDObmann Grant Hendrik Tonne. „Minister Pistorius hat eindeutig klargemacht, dass das Zerrbild der Sicherheitslage, das die Oppositionsparteien in den letzten Monaten in den schrillsten Farben gezeichnet haben, nichts Anderes ist, als vorgezogener Landtagswahlkampf.

Die Sicherheitsbehörden reagierten schon lange vor 26.04.2017 2 dem Beginn des Untersuchungszeitraums auf die dynamischen Entwicklungen bei der Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus und genau das tun sie auch weiterhin“, so Tonne. Der SPD-Politiker wirft der Opposition vor, sich die Beurteilung der Lage zu einfach zu machen: „Es ist immer leicht, wenn man nach Monaten der intensiven Analyse, die selbstverständlich auch bei den Sicherheitsbehörden laufend stattfindet, zu dem Ergebnis kommt, dass individuelle Fehler gemacht worden seien. Leider haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Verfassungsschutz, beim LKA und bei der Polizei diese Zeit nicht, wenn sie aufgrund der Bedrohungslage aktuelle Entscheidungen treffen müssen. Natürlich gibt es im Nachhinein Situationen, in denen aus heutiger Sicht und mit dem heutigen Erkenntnisstand andere Entscheidungen hätten gefällt werden können. Was es jedoch nicht gab, nicht gibt und auch nicht geben wird – und das hat Herr Minister Pistorius heute auch noch einmal ganz deutlich gemacht – das sind systematische Fehler und strukturelle Mängel in der niedersächsischen Sicherheitsarchitektur oder gar politisch motivierte Einflussnahmen auf die Arbeit der Sicherheitsbehörden.“ „Diese Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen haben Vertrauen in die gute Arbeit der niedersächsischen Sicherheitsbehörden.

Wir hoffen, dass auch die Kolleginnen und Kollegen von CDU und FDP nun endlich aufhören, ihre Misstrauenskultur gegenüber den Sicherheitsbehörden zu kultivieren und sich wieder auf die konstruktive Mitarbeit in den entsprechenden parlamentarischen Gremien konzentrieren.“ Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Untersuchungsausschusses prognostiziert Grant Hendrik Tonne: „Wir haben heute erlebt, dass die Opposition selbst nicht mehr so genau weiß, wo sie mit diesem Ausschuss überhaupt noch hinwill.

Natürlich wird die Arbeit der Sicherheitsbehörden und ebenso die Entwicklung des islamistischen Terrorismus wie auch bisher von den entsprechenden parlamentarischen Gremien begleitet werden – dieser Untersuchungsausschuss aber hat seine ohnehin zweifelhafte Berechtigung heute endgültig verloren.“

 

Einsatz für FSJler an Schulen gesichert
MdL Tonne: Die bisherigen Regelungen bleiben bestehen - 25. April 2017

Gute Nachricht für die niedersächsischen Schulen: Nachdem es zuletzt Unklarheiten gab, ob junge Menschen im Jugendfreiwilligendienst (FSJler) über das Schuljahresende hinaus ihre Stunden in Kooperationsmodellen von Schulen und Vereinen ableisten können, gibt es nunmehr Klarheit. Der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne teilt das Ergebnis seiner Anfrage beim Niedersächsischen Kultusministerium mit. „FSJler können unter Beachtung der Arbeitsmarktneutralität wie bisher eingesetzt werden“, so Grant Hendrik Tonne.

Tonne zeigt sich über diese Nachricht hoch erfreut, da es seit Jahren etliche erfolgreiche Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen gebe. Oftmals könne eine Grundschule alleine den FSJler nicht finanzieren, sodass entsprechende Kooperationen von Nöten seien.

Für das laufende Schuljahr hatte es eine Duldung des bisher praktizierten Einsatzes gegeben. Gleichzeitig setzte das Niedersächsische Kultusministerium eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Vertretern des Landes Niedersachsen, des Landessportbundes und des Vereins ASC Göttingen, der das FSJ im Sport Angebot in Niedersachsen organisiert, ein, um eine für die Zukunft rechtskonforme Lösung zu erarbeiten. Nach Angaben von Tonne liegt diese Regelung nunmehr vor, nachdem auf mehreren Arbeitsgruppensitzungen die aufgetretenen Probleme und offenen Regelungsfragen erörtert worden sind.

„Das Kultusministerium hat mir gegebenüber bestätigt, das alle Punkte mit dem grundsätzlich zuständigen Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend sowie dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung geklärt worden sein. Vereine und Schulen können FSJler weiter wie bisher einsetzen, führt der Landtagsabgeordnete Grant Hendrik Tonne aus. „Hier und jetzt haben somit alle Beteiligten die klare Aussage, dass sich an der aktuellen Praxis des FSJler Einsatzes nichts ändert und es weitergehen kann“, sagt Tonne.

Tonne weiter: „Ich freue mich, dass dieser offene Punkt zur Zufriedenheit der Schulen und Vereine gelöst werden konnte und danke insbesondere dem Kultusministerum für die Unterstützung.“

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Knapp 4,5 Millionen Euro an Fördermitteln für den Städtebau
MdL Tonne erfreut über erneute sehr hohe Förderung für den Landkreis Nienburg - 17. März 2017

Auf Nachfrage des heimischen Landtagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne im für die Städtebauförderung und Stadterneuerung zuständigen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wurde ihm mitgeteilt, dass der Landkreis Nienburg erneut in sehr hohem Maße von Fördermitteln im Jahr 2017 profitiert. So werden Fördermittel in Höhe von fast 4,5 Millionen Euro in den Landkreis Nienburg fließen. „Ich freue mich sehr über diese Nachrichten aus Hannover, geben sie doch mittlerweile im vierten Jahr in Folge einen weiteren mächtigen Schub für den ländlichen Raum“, so Grant Hendrik Tonne. Tonne zeigte sich insbesondere darüber erfreut, dass der Landkreis Nienburg im Jahr 2017 erneut erheblich profitieren kann, nachdem in den vergangenen drei Jahren bereits 9,8 Millionen Euro (2014 580.000 Euro, 2015 5,53 Millionen Euro sowie 2016 knapp 3,7 Millionen Euro) in den Landkreis Nienburg geflossen sind.

Aus dem Programm „Soziale Stadt“, das als Leitprogramm die soziale Integration hat und Gelder für Investitionen städtebaulicher Maßnahmen zur innovativen und nachhaltigen Stadtteilentwicklung einzusetzen sind, kann die Stadt Nienburg für das Nordertor mit 1,2 Millionen Euro profitieren und die Stadt Rehburg-Loccum für den Ortsteil Bad Rehburg mit 320.000 Euro.

Aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ kann die Stadt Rehburg-Loccum erneut profitieren, dieses Mal für den Ortskern Rehburg mit 200.000 Euro. Hoya kann mit 700.000 Euro aus dem Programm an Zuschüssen rechnen. Die Mittel sind für Investitionen städtebaulicher Maßnahmen zur innovativen und nachhaltigen Stadtteilentwicklung einzusetzen.

Den Löwenanteil erhält der Landkreis Nienburg erneut aus dem Förderprogramm „Kleine Städte und Gemeinden“. Dank einer landesseitigen Umverteilung werden in diesem Programm im Jahr 2017 sogar 4,4 Millionen Euro mehr an Fördermitteln verteilt als nach der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung eigentlich vorgesehen sind. Das Ziel des Städtebauförderungsprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden" steht in Zusammenhang mit der Bundesinitiative Ländliche Infrastruktur. Diese beabsichtigt Maßnahmen zum Erhalt und zur Entwicklung der ländlichen Infrastruktur, insbesondere zur Stärkung dünn besiedelter und vom Bevölkerungsschwund betroffener Regionen zu unterstützen. Aus diesem Programm fließen für Hoya 162.000 Euro in den Landkreis. Das Netzwerk „Liebenau“ erhält 940.000 Euro, die Samtgemeinde Mittelweser 728.000 Euro und Uchte 200.000 Euro.

„Das Förderprogramm ist deshalb so gut geeignet, weil die Antragsteller mit zwei Drittel Zuschüssen rechnen können. Die Ko-Finanzierung von einem Drittel ist daher auch hilfreich für Kommunen, deren Haushalte eher wenig Spielraum zulassen“, so Tonne.

Insgesamt sind damit auch in 2017 wichtige Projekte für unseren Landkreis umsetzbar, von der dörflichen Entwicklung angefangen bis hin zu der Gestaltung von Stadtzentren und Stadtteilzentren.

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Der Vorsitzende Jörg Meier sowie die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen Madlien Horlbeck und Jana Jüttner mit Grant Hendrik Tonne und Marja-Liisa Völelrs im Gespräch. Quelle Wahlkreisbüro Tonne

 

Wünsche der Jugendlichen ernst nehmen
Tonne und Völlers im Dialog mit dem KJR Nienburg - 14. März 2017

Der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Grant Hendrik Tonne und die SPD-Bundestagskandidatin Marja-Liisa Völlers trafen sich jüngst zu einem Gedankenaustausch mit dem Vorsitzenden des Kreisjungendrings Nienburg Jörg Meier und den beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen Jana Jüttner und Madlien Horlbeck. Beide Seiten freuten sich über einen Austausch und enge Kontakte im Sinne der Kinder und Jugendlichen im Landkreis Nienburg/Weser.

Von Seiten des Kreisjugendrings wurde dabei sehr deutlich auf eine grundlegende Herausforderung hingewiesen, dass nämlich ehrenamtliches Engagement in Vereinen meistens am Wochenende oder am Abend erfolge. Hierbei ergeben sich aber immer wieder Probleme, da Verwaltungen naturgemäß hauptsächlich von 8 bis 16 Uhr arbeiten und zu bearbeitende Formulare für ehrenamtliche Betreuer mittlerweile sehr kompliziert seien. Hier wünscht sich der Kreisjugendring einen spürbaren Abbau von Bürokratie. Einhergehend damit sei auch eine Tendenz zur Gewährung von Fördergeldern für größere Träger festzustellen, kleinere ehrenamtlich strukturierte Organisation fielen dabei häufiger herunter. Grant Hendrik Tonne stimmte dieser Analyse zu und nahm den Prüfauftrag mit, zumindest bei geringeren Fördersummen eine vereinfachtere Antragsstellung zu ermöglichen.

Ferner sei zu beobachten, dass längst nicht alle Arbeitgeber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Jugendfreizeiten freistellen. Diese müssten sich daher Urlaub für solche Fahrten nehmen. „Dies ist sehr bedauerlich“, kommentierten Tonne und Völlers. „Jugendfahrten sind kein Urlaub. Die Betreuer müssen 24 Stunden am Tag ansprechbar sein und tragen eine große Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen. Sie leisten damit der Gesellschaft einen großen Dienst. Einige der Teilnehmer könnten aufgrund der finanziellen Umstände sonst überhaupt nicht wegfahren. Daher werbe ich für Verständnis und Freistellung,“ so Völlers, die als Lehrerin an der IGS Schaumburg arbeitet und daher auch dienstliche Erfahrungen mit Klassenfahrten hat.

Großes Interesse weckte bei Tonne und Völlers der Glüxtest in Niedersachsen. Hierbei wurden Jugendliche gefragt, wie sie die Partizipationsmöglichkeiten bewerten und wie glücklich sie sind. Im Landkreis Nienburg nahmen 127 Jugendliche teil und sorgten für ein eher schlechtes Ergebnis. Gleichzeitig gaben die Jugendlichen zahlreiche Hinweise und Wünsche in Richtung Politik mit. „Mehr und besserer ÖPNV, bessere Internetverbindungen und den Wassersport an der Weser verbessern – wir nehmen diese Hinweise sehr ernst und wollen uns um Umsetzung bemühen“, so Grant Hendrik Tonne.

Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer darin, dass der Kampf und das Engagement gegen Rassismus und Rechtsextremismus hochgehalten werden müsse. Aufmärsche von rechtsextremen Freundeskreisen, Demonstrationen von rechten Parteien und eine AfD im Nienburger Kreistag müssen eine Warnung sein. „Wir stehen für Toleranz und Zusammenhalt der Gesellschaft und stellen uns den Versuchen der Spaltung energisch in den Weg“, so alle Beteiligten.

 
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Schulleiter Horst Oetzel sowie Grant Hendrik Tonne und Bundestagskandidatin Marja-Liisa Völlers im Austausch (Quelle THW Bundesschule Hoya).

 

Standort der THW Bundesschule Hoya gestärkt
MdL Tonne und SPD-Kandidatin Völlers zu Gast beim THW - 8. März 2017

Der heimische Landtagsabgeordnete Grant Hendrik Tonne und die SPD-Kandidatin für den Bundestag Marja-Liisa Völlers statteten der THW Bundesschule in Hoya einen Besuch ab und informierten sich über den aktuellen Stand der Bundesschule.

Schulleiter Horst Oetzel begrüßt die beiden und gab einen kurzen Überblick über den Standort in Hoya, welcher nunmehr seit 1959 besteht.

Oetzel zeigte sich über den aktuellen Stand der Bundesschule sehr erfreut, schließlich habe man durch die Haushalte 2016 und 2017 einen fast 20prozentigen Aufwachs an Stellen genehmigt bekommen. Auch bauliche Maßnahmen seien durch Haushaltsgelder abgesichert. Hierzu gehöre der Neubau eines Audimax mit 270 Plätzen, eine neue Fahrzeughalle aufgrund immer höherer Fahrzeuge und das dritte Gästehaus mit sechzig zusätzlichen Betten. Oetzel, welcher seit 1973 an der Bundesschule in Hoya ist, sieht die Bundesschule damit für die Zukunft gut aufgestellt.

Ferner erläuterte er, dass in der Bundesschule über 203 unterschiedliche Lehrgangsarten durch zwanzig festangestellte Lehrkräfte und vielen Gastdozenten angeboten würden. Zunehmend im Angebot jedoch befinden sich die Online-Lehrgänge, da es mit der Freistellung zunehmend schwieriger werde. Die Bundesschule habe aber gute Erfahrungen mit Lehrgängen in Verbindung mit beruflicher Weiterqualifizierung oder Fortbildung.

Grant Hendrik Tonne zeigte sich beeindruckt von der Bundesschule wie auch der angebotenen Lehrgangsvielfalt. „Das THW leistet hervorragende Arbeit. Ich begrüße die massiven Stärkungen im Haushalt für das Technische Hilfswerk. Ich werde auch in den kommenden Jahren auf eine angemessene Ausstattung achtgeben“, sicherte der Landtagsabgeordnete seine Unterstützung zu.

Auch die Bundestagskandidatin Marja-Liisa Völlers ist sehr erfreut über das große Angebot in Hoya sowie die eingestellten Haushaltsmittel. „Der Aus- und Umbau in moderner Form, welcher Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten auf bestem aktuellen Standard bietet, zeigt außerdem die hohe Wertschätzung für das Ehrenamt. Darüber hinaus freue ich mich auch darüber, dass der Anteil der Frauen im THW deutlich anwächst. Im Falle meiner erfolgreichen Wahl in den Bundestag würde ich mich natürlich für eine langfristige Finanzierung und Sicherung des Standortes einsetzen, damit die neuen Investitionen auch nachfolgenden Generationen nützlich sein werden.“

 
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GH Tonne u. Praktikantin Lena Höstmann

 

Zwei Wochen Landtagsluft schnuppern
Lena Höstmann war Praktikantin bei Grant Hendrik Tonne - 21. Februar 2017

Lena Höstmann vom Gymnasium Stolzenau nutzte das diesjährige Praktikum, um zwei Wochen lang den heimischen Landtagsabgeordneten Grant Hendrik Tonne zu begleiten. Hierbei erhielt sie einen Einblick in die Arbeit des Landtages und seiner Ausschüsse, genauso wie in die Arbeit eines Landtagsabgeordneten im Wahlkreis.

Auch wenn der Niedersächsische Landtag nicht in Gänze zusammenkommt, so gibt es dennoch zahlreiche Sitzungstermine, wie die der Fachausschüsse und der Gremien der Fraktionen. So konnte Lena Höstmann beispielsweise an Ausschusssitzungen des Ausschusses für Rechts- und Verfassungsfragen, des Innenausschusses und des Kultusausschusses teilnehmen. Ferner hatte sie das Glück gleich am ersten Tage ihres Praktikums die Vorstellung des nunmehr gewählten Bundespräsidenten Dr. Frank Walter Steinmeier in der SPD-Fraktion wie auch vor dem gesamten Niedersächsischen Landtag zu verfolgen.

Ebenso wurden die Termine im Wahlkreis des Abgeordneten Grant Hendrik Tonne wahrgenommen. So fanden Besprechungen beim Unterbezirk Nienburg, mit dem Bürgermeister der Samtgemeinde Mittelweser Jens Beckmeyer, wie auch eine Kreisvorstandssitzung der Arbeiterwohlfahrt statt, welche die Gymnasiastin begleitete. Ein besonderer Termin war sodann die Teilnahme am Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Diepholz-Nienburg im Nienburger Weserschlößchen.

Natürlich kann binnen zwei Wochen nicht die gesamte Tätigkeit eines Landtagsabgeordneten vermittelt werden, so geben die unterschiedlichen Termine aber dennoch einen guten Einblick in die tägliche Arbeit, welche keine starren Abläufe oder festen Arbeitszeiten hat.

„Ich freue mich immer über engagierte und interessierte Praktikantinnen und Praktikanten, die Lust haben, einen Blick hinter die Kulissen der Landtagsarbeit zu werfen. Das Gespräch und der Austausch mit den jungen Menschen ist für mich immer eine sehr wertvolle Erfahrung“, betonte der Abgeordnete Grant Hendrik Tonne. Tonne wies ferner darauf hin, dass neben einem Praktikum auch jederzeit gerne Termine für eine Hospitation vereinbart werden können. Die weiterführenden Schulen sind gehalten, Schülerinnen und Schüler für bis zu fünf Tage vom Unterricht zu befreien, damit ein Einblick in die Landtagsarbeit genommen werden kann. Diese Termine können flexibel mit dem Abgeordneten vereinbart werden. Bei Interesse steht das Wahlkreisbüro von Grant Hendrik Tonne gerne zur Verfügung.

 
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Tonne: Oberschule Uchte im Wettbewerb „Starke Schule“ in Niedersachsen ausgezeichnet - 20. Februar 2017

Hannover/Nienburg: Die Oberschule Uchte gehört zu den am heutigen Montag ausgezeichneten Schulen im niedersächsischen Wettbewerb „Starke Schulen“, informiert der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne.

„Ich gratuliere allen Akteuren an der Oberschule Uchte recht herzlich. Sinn und Zweck des Wettbewerbs ist die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt. Ich freue mich, dass wir mit der Oberschule Uchte eine der zehn führenden Schulen in diesem Bereich in unserem Landkreis beheimatet haben“, so Grant Hendrik Tonne.

Die Oberschule Uchte hat durch die Prämierung für die kommenden vier Jahre Zugang zu einem länderübergreifenden Netzwerk, in dem die Lehrkräfte und Schulleitungen Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung haben. Das Netzwerk hat sich zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.

„Diese Schulen gestalten ihre pädagogische Arbeit so, dass alle Jugendlichen ihren Stärken entsprechend gefördert werden. Sie sind somit nicht nur Lern- sondern auch Lebensorte“, begrüßt Tonne. „Die Schulen leisten hervorragende Arbeit bei der Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt“, so Tonne abschließend.

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Tonne: Landkreis Nienburg/Weser profitiert vom Schulpaket der Landesregierung:
Aktuell 16 Schulen erhalten Schulsozialarbeiter - 17. Februar 2017

14 Schulen im Landkreis Nienburg/Weser erhalten nunmehr Stellen für Schulsozialarbeiter vom Land Niedersachsen. Das teilt der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne mit. Hintergrund ist eine aktuelle Vereinbarung zwischen der Niedersächsischen Landesregierung und den Kommunalen Spitzenverbänden zum Ausbau der sozialen Arbeit in schulischer Verantwortung.

Im Rahmen des „Schulpakets“ in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro übernimmt das Land die wichtige Aufgabe der Sozialarbeit in schulischer Verantwortung zukünftig dauerhaft und wird landesweit in den nächsten Jahren insgesamt 1.000 Stellen für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen zur Verfügung stellen.

„Im Landkreis Nienburg/Weser werden auf diese Weise drei Grundschulen (Nordertor- und Alpheideschule Nienburg sowie St. Laurentius Liebenau) und zwölf weiterführende Schulen (GHS Leintor/OBS Nienburg, HS Liebenau, OBSen Marklohe, Hoya, Mittelweser, Steimbke, Loccum, Uchte und Hoya, GOBS Heemsen und die IGS Nienburg) sowie die Berufsbildenden Schulen von der Vereinbarung profitieren“, erklärt Grant Hendrik Tonne.

„Das ist ein Meilenstein für Niedersachsen und das sind gute Nachrichten für unseren Landkreis. Das Land übernimmt Verantwortung, und vor Ort profitieren unsere Schulen von den erfolgreichen Verhandlungen zwischen der Landesregierung und den Kommunalen Spitzenverbänden. Das gibt unseren Schulen endlich Planungssicherheit im Bereich der Schulsozialarbeit.“

Durch Beratung und Begleitung der Schülerinnen und Schüler, durch besondere Gruppen- und Freizeitangebote nehme das sozialpädagogische Personal eine wichtige Aufgabe wahr: „Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter können außerdem eine wichtige Rolle bei der Integration von Migrantenkindern spielen, weil sie häufig über sehr gute interkulturelle Kenntnisse verfügen und in diesem Bereich spezielle Angebote machen können“, betont Tonne. Gleichzeitig seien die Planungen für weitere Stellen nicht abgeschlossen. „Unser Ziel ist Schulsozialarbeit für jede Schule, dies geht jedoch nur Schritt für Schritt“, erläutert Tonne.

Zudem profitiere der Landkreis Nienburg/Weser, weil das Land die Zuschüsse für die EDV-Betreuung durch die Schulträger deutlich aufstockt – auf 11 Millionen Euro ab 2017. „Damit wird das Land dem gestiegenen Bedarf bei der Pflege und Wartung von PCs in öffentlichen allgemein- und berufsbildenden Schulen gerecht“, so Tonne.

Auch bei der Finanzierung der Schulverwaltungskräfte werden Städte und Landkreise entlastet: Tonne macht deutlich: „Das Land zahlt für die Mehrbelastungen in den Schulsekretariaten nun erstmalig jährlich 8 Millionen Euro. An einer solchen Vereinbarung haben sich sämtliche Vorgängerregierungen die Zähne ausgebissen. Die rot-grüne Landesregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben diesen Gordischen Knoten jetzt aber durchschlagen und übernehmen damit gemeinsam Verantwortung für unsere Schulen! Auch das sorgt für Planungssicherheit an den Schulen im Land.“

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SPD plant Einführung der beitragsfreien Kita ab 2018 - 3. Februar 2017

Die von der SPD geführte Landesregierung will die Elternbeiträge für Kinderbetreuung in Kitas schrittweise komplett abschaffen. Das hat Ministerpräsident Stephan Weil gemeinsam mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder bekannt gegeben.

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPS-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne begrüßt diese Initiative sehr: „Die SPD steht für kostenfreie Bildung in Niedersachsen, von der Kita bis zur Hochschule. Nachdem wir bereits in der laufenden Legislaturperiode große Anstrengungen unternommen haben, um die Qualität der frühkindlichen Bildung in Niedersachsen zu verbessern, ist die stufenweise Abschaffung der Kita-Gebühren ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg.“

Tonne erinnerte an den Beschluss der SPD in dieser Wahlperiode, Studiengebühren abzuschaffen. Jetzt sei als nächstes der Kindergarten an der Reihe.

Seit Beginn der rot-grünen Regierungskoalition im Jahr 2013 sind von der Landesregierung bereits 7.000 neue Plätze in den Kindertagesstätten in Niedersachsen eingerichtet worden. Darüber hinaus konnte durch die Einführung der dritten Kraft in Kinderkrippen der Betreuungsschlüssel erheblich verbessert werden.

„Zusätzlich zu den in diesem Bereich eingesetzten Mitteln investieren wir ab diesem Jahr weitere 60 Millionen Euro in die Verbesserung der Betreuungsqualität. Außerdem wurden die Mittel für die Sprachförderung an niedersächsischen Kita in unserer Regierungszeit auf 12 Millionen Euro pro Jahr verdoppelt“, erklärt der Abgeordnete Tonne.

„Mit der geplanten Beitragsfreiheit setzen wir als Sozialdemokraten ein deutliches Zeichen für die Wichtigkeit der frühkindlichen Bildung, aber auch für die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die am Ende allen Familien in Niedersachsen zu Gute kommen wird. Diese politische Entscheidung kommt jeder Familie mit kleinen Kindern zugute“, lobt Grant Hendrik Tonne die Pläne der Landesregierung.

Das dritte Kindergartenjahr ist in Niedersachsen bereits beitragsfrei, die ersten beiden Jahre sollen ab dem Kindergartenjahr 2018/2019 schrittweise nachfolgen.

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Tonne und Moldenhauer: Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen wird landesweit erneut gestärkt:
47 zusätzliche sozialpädagogische Fachkräfte sollen niedersachsenweit bei Flüchtlingsintegration unterstützen – auch BBS Diepholz profitiert - 2. Februar 2017

An den niedersächsischen berufsbildenden Schulen können bis zu 47 zusätzliche sozialpädagogische Fachkräfte eingestellt werden. Hierfür stehen im Jahr 2017 und im Jahr 2018 jeweils 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Damit stärkt das Niedersächsische Kultusministerium erneut die „Schulsozialarbeit“ im Land.

„Die Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen haben bei der Integration jugendlicher Flüchtlinge Herausragendes geleistet. Sie haben gemeinsam mit dem Niedersächsischen Kultusministerium sehr zügig das Sprach- und Integrationsprogramm SPRINT umgesetzt und damit vielen Jugendlichen ein gutes Bildungsangebot gemacht. Mit den zusätzlichen sozialpädagogischen Fachkräften möchten wir die Berufsbildenden Schulen jetzt bei der weiteren Arbeit mit und für die Jugendlichen besser unterstützen“, erklären der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne und seine Landtagskollegin Luzia Moldenhauer.

Besonders freut sich die zwei SPD-Landtagsabgeordneten, dass auch die Berufsbildende Schule Diepholz von diesem Programm profitieren und eine zusätzliche sozialpädagogische Fachkraft einstellen können. Die Schulen können das Personal selbst auswählen und einstellen.

Die neuen sozialpädagogischen Fachkräfte sollen die berufsbildenden Schulen insbesondere dabei unterstützen, geflüchteten Jugendlichen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern, zum Beispiel über die Zusammenarbeit mit den regionalen Jugendberufsagenturen. Sie stehen außerdem für die Beratung und sozialpädagogische Unterstützung der Lehrkräfte bereit und können auch gezielt für die Einzelfall- oder Familienhilfe zu Rate gezogen werden. Aus Sicht des Kultusministeriums ist es zielführend, die neuen sozialpädagogischen Fachkräfte an Schulen einzusetzen, die viele Jugendliche mit Fluchtgeschichte beschulen und gleichzeitig über die „Region des Lernens“ in Strukturen der Berufsorientierung eingebunden sind.

„Wir haben uns die Stärkung der Schulsozialarbeit Schritt für Schritt und Stück für Stück auf die Fahnen geschrieben und ich sehe diese Verstärkung als einen weiteren, aber bei weitem nicht den letzten Schritt an.“ erläutern Tonne und Moldenhauer die Maßnahme des Kultusministeriums.

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Tonne: Schulsozialarbeit an Berufsbildenden Schulen wird landesweit erneut gestärkt:
47 zusätzliche sozialpädagogische Fachkräfte sollen niedersachsenweit bei Flüchtlingsintegration unterstützen – auch BBS Nienburg profitiert - 20. Januar 2017

An den niedersächsischen berufsbildenden Schulen können bis zu 47 zusätzliche sozialpädagogische Fachkräfte eingestellt werden. Hierfür stehen im Jahr 2017 und im Jahr 2018 jeweils 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Damit stärkt das Niedersächsische Kultusministerium erneut die „Schulsozialarbeit“ im Land.

„Die Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen haben bei der Integration jugendlicher Flüchtlinge Herausragendes geleistet. Sie haben gemeinsam mit dem Niedersächsischen Kultusministerium sehr zügig das Sprach- und Integrationsprogramm SPRINT umgesetzt und damit vielen Jugendlichen ein gutes Bildungsangebot gemacht. Mit den zusätzlichen sozialpädagogischen Fachkräften möchten wir die Berufsbildenden Schulen jetzt bei der weiteren Arbeit mit und für die Jugendlichen besser unterstützen“, erklärt der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne.

Besonders freut sich Grant Hendrik Tonne, dass auch die Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg/Weser von diesem Programm profitieren und eine zusätzliche sozialpädagogische Fachkraft einstellen können. Die Schulen können das Personal selbst auswählen und einstellen.

Die neuen sozialpädagogischen Fachkräfte sollen die berufsbildenden Schulen insbesondere dabei unterstützen, geflüchteten Jugendlichen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern, zum Beispiel über die Zusammenarbeit mit den regionalen Jugendberufsagenturen. Sie stehen außerdem für die Beratung und sozialpädagogische Unterstützung der Lehrkräfte bereit und können auch gezielt für die Einzelfall- oder Familienhilfe zu Rate gezogen werden. Aus Sicht des Kultusministeriums ist es zielführend, die neuen sozialpädagogischen Fachkräfte an Schulen einzusetzen, die viele Jugendliche mit Fluchtgeschichte beschulen und gleichzeitig über die „Region des Lernens“ in Strukturen der Berufsorientierung eingebunden sind.

„Wir haben uns die Stärkung der Schulsozialarbeit Schritt für Schritt und Stück für Stück auf die Fahnen geschrieben und ich sehe diese Verstärkung als einen weiteren, aber bei weitem nicht den letzten Schritt an.“ erläutert Tonne die Maßnahme des Kultusministeriums.

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Tonne zu Besuch in der Regenbogenschule Stolzenau
Schulleiterin Badermann und Abgeordneter Tonne im Dialog - 17. Januar 2017

Zu einem Gedankenaustausch über die aktuellen Herausforderungen an Grundschulen besuchte der Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne jüngst die Regenbogenschule in Stolzenau und traf dort die Schulleitung Sandra Badermann. Die zu besprechende Themenpalette war breit und ging von den ersten Erfahrungen der neu eingeführten Ganztagsschule in Stolzenau über die Betreuung und Unterrichtung von Flüchtlingen hin zur Inklusion.

Einführend stellte die Schulleiterin die Grundschule Stolzenau vor und betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Schulträger der Samtgemeinde Mittelweser. Sie zeigte sich erfreut darüber, dass nunmehr im Februar 2017 die Mensa der Grundschule Stolzenau auch offiziell eröffnet werden könne.

Bezüglich der seit dem Schuljahr 2016/2017bestehenden Ganztagsschule in Stolzenau sei man auf dem richtigen Weg, erläuterte Badermann, das Angebot werde gut angenommen. Beide Gesprächspartner waren sich darin einig, dass der eingeschlagene Weg zum Ausbau der Ganztagsschulen richtig sei, gleichwohl wünsche man sich zusätzliche Möglichkeiten zur Entlastung von Schulleitungen im Rahmen der Abwicklung des Ganztages. „Ich nehme aus diesem wie auch aus vielen anderen Gesprächen mit, dass wir uns schnell verständigen müssen, wie wir die Schulleitungen ganz konkret von bürokratischem Aufwand im Rahmen der Ganztagsgestaltung entlasten können“, so Grant Hendrik Tonne.

Badermann stellte weiterhin dar, dass man aktuell knapp 30 Flüchtlingskinder an der Grundschule in Stolzenau beschule und hierbei auch erfreulicherweise auf eine Sprachlernklasse zurückgreifen könne. Problematisch gestalte sich jedoch die Versorgung mit ausreichend Lehrkräften, nicht nur in Stolzenau oder im Landkreis Nienburg/Weser sondern bundesweit. Kurzfristig müssen nun individuelle Lösungen gefunden werden, mittel- und langfristig müssen Studienplätze für das Lehramt ausgebaut werden.

Einig waren sich auch beide Gesprächspartner, dass im Rahmen der Inklusion weitere Schritte vorangegangen werden müssen. Der jetzige Zustand und die gesetzlichen Grundlagen müssen weiter angepasst werden, um den individuellen Förderbedarf eines jeden einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin gerecht zu werden. Hierbei spiele eine ausreichende Versorgung mit Förderstunden und eine zügige Bearbeitung von Wünschen zur Schulbegleitung eine entscheidende Rolle. Abschließend verständigten sich die Schulleiterin Badermann und der Landtagsabgeordnete Tonne auch über den Sinn der Schulinspektion. So wie es sich bei der Schulinspektion um einen Blick von außen auf die Schulqualität handele und selbige als Unterstützungsmöglichkeit und weniger als Kontrollmöglichkeit empfunden werde, sei eine Schulinspektion grundsätzlich richtig. Der hierbei eingeschlagene Weg der Weiterentwicklung der Schulinspektion werde begrüßt.

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Tonne: Land stärkt ÖPNV mit Millionen-Investitionen /
Schaumburg profitiert erheblich - 17. Januar 2017

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Niedersachsen wird auch in diesem Jahr wieder mit Investitionen in Millionenhöhe durch die SPD-geführte Landesregierung weiter gestärkt:

Mit einem Gesetz zur Fortschreibung des Nahverkehrsgesetzes stockt die rot-grüne Regierungskoalition die Mittel für den ÖPNV auf. „82 Millionen sind wie bisher für Neu- und Ausbauvorhaben im straßengebundenen ÖPNV vorgesehen und schaffen Planungssicherheit, ferner wird eine Vielzahl von Bushaltstellen im ländlichen Raum modernisiert und barrierefrei“, erläutert der heimische Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne.

„Ich freue mich besonders, dass auch in meinen Wahlkreis wichtige Projekte gefördert werden. Für die Samtgemeinde Lindhorst sind für den Ausbau der Bushaltstelle „Lindhorst, ZOB“ 402.225 € und für die Gemeinde Beckedorf zur Grunderneuerung von zwei Bushaltstellen 48.109 € an voraussichtlichen Zuschuss in das Programm „Wir machen Niedersachsen mobil“ eingestellt.

In der Samtgemeinde Niedernwöhren erhält die Gemeinde Pollhagen voraussichtlich 96.030 € für die Grunderneuerung von sechs Haltstellen und die Samtgemeinde Sachsenhagen erhält für die Gemeinde Wölpinghausen 28.146 € für die Verlegung und den Neubau der Bushaltstelle „Wölpinghausen Mitte“ (Südseite) sowie für die Grunderneuerung von fünf Haltestellen weitere 122.475 €“, erklärt dazu der SPD-Landtagsabgeordnete.

Mit diesem umfangreichen Förderprogramm verbessert die rot-grüne Landesregierung den öffentlichen Personennahverkehr nachhaltig und sorgt dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land mobil bleiben.

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Oberstufe der IGS Nienburg genehmigt - 13. Januar 2017

Auf Nachfrage bei der Niedersächsischen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat Grant Hendrik Tonne die Bestätigung erhalten, dass die Oberstufe an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Nienburg durch die Niedersächsische Landesschulbehörde genehmigt worden ist.

Somit steht einer Einführung der Oberstufe an der IGS zum Schuljahr 2019/2020 nichts mehr im Wege.

Grant Hendrik Tonne, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretender Landrat des Landkreises Nienburg/Weser freut sich sehr über diese Mitteilung aus Hannover.

„Ich gratuliere der Schulleitung und dem gesamten Kollegium sowie dem Schulträger für die gute und hervorragende Arbeit an der neuen IGS Nienburg, die nun langsam aber stetig aufwächst. Mein Dank gilt allen Akteuren für die gute Vorbereitung und Erstellung der Anträge, so dass das erfreuliche Ergebnis der Genehmigung nunmehr vorliegt“, so Grant Hendrik Tonne abschließend.

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